
doing california part ii: cars, shopping, wintersports
Monday, January 29th, 2007
Hola, Cómo estás?
Hier sprechen ALLE spanisch. Beinahe mehr als English. Gibt also keinen Ausweg außer auch Spanisch lernen. Gut, ok, mal schauen…
Ich erlebe jeden Tag so viel neue Sachen, daß ich wirklich Bücher füllen könnte. Probiere mich aber auf die unterhaltsamen Sachen zu beschränken.
Stichwort: Autos. Was habe ich rausgefunden? In Amerika gibt es mittlerweile mehr Autos als Einwohner. Das ist ja schon mal ne kranke Statistik für sich, aber wenn man die Autos sieht, dann müßte man eigentlich alle doppelt zählen. VW Touareg, Porsche Cayenne und BMW M5 und die ganzen deutschen SUVs kann man getrost als Rehkitze bezeichnen, wenn man sieht was hier auf den Straßen rumfährt. In die meisten Autos passen 2 Touaregs…ungelogen. Das Trittbett beginnt etwa da, wo meine Schulter anfängt. Und deshalb ist es auch immer wieder witzig mal ein deutsches oder europäisches Auto im Straßenverkehr auszumachen. Weil die wirklich winzig erscheinen. Naja, also wenn man die Autos sieht, dann weiß zumindest z.T. warum Amerika so viele obese Menschen hat (das ist doch der politisch korrekte Ausdruck, oder?): 1. Amerikaner verbringen die Hälfte ihres Lebens oder so ähnlich im Auto 2. proportional gesehen vermitteln die Innenmaße der Autos hier auch dicken Menschen das Gefühl “normal” zu sein (in Bezug auf die Umgebung)…wir erinnern uns: Ein Gas nimmt immer. den ganzen ihm zur Verfügung stehenden Raum ein. Ok, der Rest ist Transferleistung!
About shopping: das tolle an Amerika: es gibt alles, die Kehrseite: aber nie das was man gewohnt ist. Es gibt z.B. im Supermarkt 250 verschiedene Joghurt-Sorten, aber nur 2 mit Fett (Baby-Joghurt und noch irgendsowas)…alle anderen 0% Fett. Was dann meistens auch mit 0% natürlichen Geschmack gleichzieht. Generell, gibt es nix zu kaufen was nicht angereichert ist mit irgendwelchen Vitaminen, Mineralstoffen, Gesundmachern. O-Saft ist da auch ein Superbeispiel. Es gibt wieder vielleicht 100 Sorten, aber nur 1 (!), die nur Orangensaft enthält. Der Rest hat noch Vitamin D oder Calcium oder whatever beigemischt. Das Gesundheitsbewußtsein der Amerikaner schön und gut, aber ob dat so dolle is, da würde ich ja nicht drauf wetten. Kurzum: alles ist irgendwie gestreckt, for the sake of human healthiness. Ausnahmen sind mit “organic” betitelt und ziehen hier wohl mit der Öko-Vorsilbe gleich. Preis-Leistungsverhältnis ist in diesem Falle dann schlechter im Vergleich zu Deutschland ;)
Also: es bleibt alles anders!
Bin gerade vom Snowboarden in Kirkwood zurückgekommen und es war fantastisch. Der Schnee war perfekt: reinster Powder. Das wird jetzt nicht allen was sagen, aber besser gehts einfach nicht. Ich bin wirklich noch NIE in so nem geilen Schnee gefahren, da geht alles von selbst. Damit wird wieder klar: Merced ist im Nirgendwo, 2h entfernt vom “Zentrum des Universums” (LA, SanFran, Kirkwood (Lake Tahoe).
Diesmal gibts auch ein paar Fotos: Bild vom Haus (vor der Doppelgarage stehen nur 3 der 4 Autos!), Überblick Skigebiet Kirkwood und das was man nem anstrengenden Tag im Freien essen muß: Giant Burgers (Giant waren aber eigentlich die french fries: was da auf dem Foto auf der Bar liegt, is ne kleine Portion Pommes für $ 1,75).
So long,
alles Gute an den Rest der Welt
Hola, Cómo estás?
Hier sprechen ALLE spanisch. Beinahe mehr als English. Gibt also keinen Ausweg außer auch Spanisch lernen. Gut, ok, mal schauen…
Ich erlebe jeden Tag so viel neue Sachen, daß ich wirklich Bücher füllen könnte. Probiere mich aber auf die unterhaltsamen Sachen zu beschränken.
Stichwort: Autos. Was habe ich rausgefunden? In Amerika gibt es mittlerweile mehr Autos als Einwohner. Das ist ja schon mal ne kranke Statistik für sich, aber wenn man die Autos sieht, dann müßte man eigentlich alle doppelt zählen. VW Touareg, Porsche Cayenne und BMW M5 und die ganzen deutschen SUVs kann man getrost als Rehkitze bezeichnen, wenn man sieht was hier auf den Straßen rumfährt. In die meisten Autos passen 2 Touaregs…ungelogen. Das Trittbett beginnt etwa da, wo meine Schulter anfängt. Und deshalb ist es auch immer wieder witzig mal ein deutsches oder europäisches Auto im Straßenverkehr auszumachen. Weil die wirklich winzig erscheinen. Naja, also wenn man die Autos sieht, dann weiß zumindest z.T. warum Amerika so viele obese Menschen hat (das ist doch der politisch korrekte Ausdruck, oder?): 1. Amerikaner verbringen die Hälfte ihres Lebens oder so ähnlich im Auto 2. proportional gesehen vermitteln die Innenmaße der Autos hier auch dicken Menschen das Gefühl “normal” zu sein (in Bezug auf die Umgebung)…wir erinnern uns: Ein Gas nimmt immer. den ganzen ihm zur Verfügung stehenden Raum ein. Ok, der Rest ist Transferleistung!
About shopping: das tolle an Amerika: es gibt alles, die Kehrseite: aber nie das was man gewohnt ist. Es gibt z.B. im Supermarkt 250 verschiedene Joghurt-Sorten, aber nur 2 mit Fett (Baby-Joghurt und noch irgendsowas)…alle anderen 0% Fett. Was dann meistens auch mit 0% natürlichen Geschmack gleichzieht. Generell, gibt es nix zu kaufen was nicht angereichert ist mit irgendwelchen Vitaminen, Mineralstoffen, Gesundmachern. O-Saft ist da auch ein Superbeispiel. Es gibt wieder vielleicht 100 Sorten, aber nur 1 (!), die nur Orangensaft enthält. Der Rest hat noch Vitamin D oder Calcium oder whatever beigemischt. Das Gesundheitsbewußtsein der Amerikaner schön und gut, aber ob dat so dolle is, da würde ich ja nicht drauf wetten. Kurzum: alles ist irgendwie gestreckt, for the sake of human healthiness. Ausnahmen sind mit “organic” betitelt und ziehen hier wohl mit der Öko-Vorsilbe gleich. Preis-Leistungsverhältnis ist in diesem Falle dann schlechter im Vergleich zu Deutschland ;)
Also: es bleibt alles anders!
Bin gerade vom Snowboarden in Kirkwood zurückgekommen und es war fantastisch. Der Schnee war perfekt: reinster Powder. Das wird jetzt nicht allen was sagen, aber besser gehts einfach nicht. Ich bin wirklich noch NIE in so nem geilen Schnee gefahren, da geht alles von selbst. Damit wird wieder klar: Merced ist im Nirgendwo, 2h entfernt vom “Zentrum des Universums” (LA, SanFran, Kirkwood (Lake Tahoe).
Diesmal gibts auch ein paar Fotos: Bild vom Haus (vor der Doppelgarage stehen nur 3 der 4 Autos!), Überblick Skigebiet Kirkwood und das was man nem anstrengenden Tag im Freien essen muß: Giant Burgers (Giant waren aber eigentlich die french fries: was da auf dem Foto auf der Bar liegt, is ne kleine Portion Pommes für $ 1,75).
So long,
alles Gute an den Rest der Welt
