
doing CA x: there s still more to experience and learn :)
Monday, February 25th, 2008
wieder ein paar witzige sachen erlebt.
zunaechst mal war ich ueberrascht wie viel es regnen kann hier im central valley. angeblich war wohl letztes jahr eines der trockensten jahre in California, also erstmal nix mit sonnenschein und stattdessen regen und grau. nicht so wie in deutschland aber schon unerwartet…fuer mich…wie auch immer.
dazu kam dann noch ‘one of the Central Valley ’s most notorious weather conditions: tule fog’ . da kann man sich jetzt so natuerlich nix drunter vorstellen aber wenn man dann im auto sitzt und fahren ‘muss’ ist das schon krass. entgegenkommende fahrzeuge sieht man im prinzip dann, wenn man direkt reinfahren wuerde. das gute am nebel und regen ist natuerlich, dass das schneefall in der sierra nevada heisst. die berge, die ich von meinem buero aus sehe sind weiss und so war ich mehr oder weniger die letzten wochen im schnee! sehr nett :) lake tahoe und kirkwood haben gerufen und wir sind gekommen!
kirkwood ist glaube ich eines der groessten skigebiete californies und sehr nahe am lake tahoe, der einer der groessten seen von usa (?) ist. auch wieder geil wie die amis drauf sind mit pistenbewertungen. was hier schwarz ist, ist wahrscheinlich in europa dunkelblau, aber anyway spass gemacht hats auf jeden fall! und kirkwood ist noch fuer was anderes bekannt: the wall. das ist ne piste, die auf der bergkuppe anfaengt und dann erstmal 500m vertikal nach unten geht. gut, wir sind s gefahren (siehe bild) aber geil ist das nicht (ausser wahrscheinlich fuer komplett fertige…).
da kirkwood unbezahlbar ist haben wir ein motel etwas abseits genommen und da natuerlich auch gleich wieder voll kontakt zur landbevoelkerung gehabt. in der einzigen kneipe war dann die inhaberin des einzigen tattoo shops des orts (no wonder!), ihre tochter, der barkeeper und ein trinkender/betrunkener freund. naja, die mussten uns alle ihre tattoos zeigen und hatten keine bloesse sich komplett auszuziehen (komplett!), um das zu zeigen. haha…all these contradictions…echt mal…in der sauna mit badehose, aber in der kneipe dann hose runter…
war einige zeit in uc berkeley fuer die arbeit und das ist schon tool. der ganze campus ist geil, alle leute sind cool, ist alles sehr europaeisch und liberal (v.a. im vergleich zum uebrigen america). den klamotten geschmack versteh ich allerdings trotzdem nicht. es gibt glaube ich 3 arten von modestil (wenn man ‘keinen’ mitrechnet):
1. emo punk = stretch jeans auch fuer jungs, hooded sweater und chucks -> NOT cool
2. singing in the rain = kurze hose, gummistiefel, nur fuer maedels -> what the heck, irgendwie haben 50% aller maedels gummi stiefel an und denken das waere super fashionable
3. no fashion at all = ich hab das ja schon gesehen, dass die leute im supermarkt wie von der couch gescheucht rumlaufen (also wirklich unterhemd, jogging hose, hausschlappen), aber in berkeley laeuft ne ganze generation so rum, soll anscheinend der aufschrei gegen das establishment sein, aber die aergern nur sich selbst … und mich -> definitely NOT cool
2-3 verwirrte karnevalsjecken hab ich auch gesehen in berkeley, aber ich hab das erst ueberhaupt nicht kapiert bis ich dann auf s datum geschaut habe…waren bestimmt ein paar verlorene koelner…hier is naemlich null mit karneval
neues auto hab ich uebrigens auch. ein subaru outback…das ist im prinzip ein cross country kombi und ich dachte ein sehr ungewoehnliches auto fuer hier, da die es nicht so haben mit kombis, aber denkste: da spielt der kontext schon ne rolle. waehrend es in meiner stadt vielleicht wirklich nur eins gibt (meins) faehrt in berkeley jeder 5te damit rum…das ist wahrscheinlich so ein auto fuer die profs, die sich keinen volvo leisten koennen. in ski gebieten sieht man die auch an jeder ecke, weil einfach viel platz, wenig sprit, 4WD. die karre ist auf jeden fall cool und ich bin ein fan!
dann war ich noch zu besuch im bird santuary. auch nicht gewusst vorher: zugvoegel machen auf ihrer reise in den sueden bei uns halt. aus diesem grund gibt s riesige naturschutzgebiete fuer die armen voegel, damit die rasten koennen und so. wir natuerlich hin und auch nicht enttaeuscht worden: das ist schon geil wenn 10,000e von voegeln gleichzeitig in die luft gehen … bei gefahr und so … lala … sehr eindrucksvoll. 2 witzige sachen: 1. der gesamte roundtrip ist nur mit dem auto erlaubt (spaziergehen verboten), 2. vogel menschen sind sehr komisch: da waren dann natuerlich ganz viele hobby vogel freaks und die sind voll nervoes wenn so leute wie ich kommen, die wollen am liebsten alles fuer sich selbst und gar kein anderes geraeusch und auch nicht teilen. kommt doch so ein opi an, quatscht mich 5 minuten lang voll, wie geil und selten und so dieser vogel ist (’this is the first time in my life…it s a beautfiul bird…most of the people wait an entire life to see one…blabla’), den er sich gerade durchs fernglas anschaut. ich hoer mir alles geduldig an und warte bis er mir den feldstecher anbietet, stattdessen verabschiedet der sich auf einmal und wuenscht nen schoenen tag…oh mann ‘thanks for sharing, granny!’
zum schluss noch ein bild vom wunderschoenen sunset den wir hier im moment haben. das bild zeigt den riesigen parkplatz unserer uni und wie schoen es trotz der ganzen autos sein kann.
wieder ein paar witzige sachen erlebt.
zunaechst mal war ich ueberrascht wie viel es regnen kann hier im central valley. angeblich war wohl letztes jahr eines der trockensten jahre in California, also erstmal nix mit sonnenschein und stattdessen regen und grau. nicht so wie in deutschland aber schon unerwartet…fuer mich…wie auch immer.
dazu kam dann noch ‘one of the Central Valley ’s most notorious weather conditions: tule fog’ . da kann man sich jetzt so natuerlich nix drunter vorstellen aber wenn man dann im auto sitzt und fahren ‘muss’ ist das schon krass. entgegenkommende fahrzeuge sieht man im prinzip dann, wenn man direkt reinfahren wuerde. das gute am nebel und regen ist natuerlich, dass das schneefall in der sierra nevada heisst. die berge, die ich von meinem buero aus sehe sind weiss und so war ich mehr oder weniger die letzten wochen im schnee! sehr nett :) lake tahoe und kirkwood haben gerufen und wir sind gekommen!
kirkwood ist glaube ich eines der groessten skigebiete californies und sehr nahe am lake tahoe, der einer der groessten seen von usa (?) ist. auch wieder geil wie die amis drauf sind mit pistenbewertungen. was hier schwarz ist, ist wahrscheinlich in europa dunkelblau, aber anyway spass gemacht hats auf jeden fall! und kirkwood ist noch fuer was anderes bekannt: the wall. das ist ne piste, die auf der bergkuppe anfaengt und dann erstmal 500m vertikal nach unten geht. gut, wir sind s gefahren (siehe bild) aber geil ist das nicht (ausser wahrscheinlich fuer komplett fertige…).
da kirkwood unbezahlbar ist haben wir ein motel etwas abseits genommen und da natuerlich auch gleich wieder voll kontakt zur landbevoelkerung gehabt. in der einzigen kneipe war dann die inhaberin des einzigen tattoo shops des orts (no wonder!), ihre tochter, der barkeeper und ein trinkender/betrunkener freund. naja, die mussten uns alle ihre tattoos zeigen und hatten keine bloesse sich komplett auszuziehen (komplett!), um das zu zeigen. haha…all these contradictions…echt mal…in der sauna mit badehose, aber in der kneipe dann hose runter…
war einige zeit in uc berkeley fuer die arbeit und das ist schon tool. der ganze campus ist geil, alle leute sind cool, ist alles sehr europaeisch und liberal (v.a. im vergleich zum uebrigen america). den klamotten geschmack versteh ich allerdings trotzdem nicht. es gibt glaube ich 3 arten von modestil (wenn man ‘keinen’ mitrechnet):
1. emo punk = stretch jeans auch fuer jungs, hooded sweater und chucks -> NOT cool
2. singing in the rain = kurze hose, gummistiefel, nur fuer maedels -> what the heck, irgendwie haben 50% aller maedels gummi stiefel an und denken das waere super fashionable
3. no fashion at all = ich hab das ja schon gesehen, dass die leute im supermarkt wie von der couch gescheucht rumlaufen (also wirklich unterhemd, jogging hose, hausschlappen), aber in berkeley laeuft ne ganze generation so rum, soll anscheinend der aufschrei gegen das establishment sein, aber die aergern nur sich selbst … und mich -> definitely NOT cool
2-3 verwirrte karnevalsjecken hab ich auch gesehen in berkeley, aber ich hab das erst ueberhaupt nicht kapiert bis ich dann auf s datum geschaut habe…waren bestimmt ein paar verlorene koelner…hier is naemlich null mit karneval
neues auto hab ich uebrigens auch. ein subaru outback…das ist im prinzip ein cross country kombi und ich dachte ein sehr ungewoehnliches auto fuer hier, da die es nicht so haben mit kombis, aber denkste: da spielt der kontext schon ne rolle. waehrend es in meiner stadt vielleicht wirklich nur eins gibt (meins) faehrt in berkeley jeder 5te damit rum…das ist wahrscheinlich so ein auto fuer die profs, die sich keinen volvo leisten koennen. in ski gebieten sieht man die auch an jeder ecke, weil einfach viel platz, wenig sprit, 4WD. die karre ist auf jeden fall cool und ich bin ein fan!
dann war ich noch zu besuch im bird santuary. auch nicht gewusst vorher: zugvoegel machen auf ihrer reise in den sueden bei uns halt. aus diesem grund gibt s riesige naturschutzgebiete fuer die armen voegel, damit die rasten koennen und so. wir natuerlich hin und auch nicht enttaeuscht worden: das ist schon geil wenn 10,000e von voegeln gleichzeitig in die luft gehen … bei gefahr und so … lala … sehr eindrucksvoll. 2 witzige sachen: 1. der gesamte roundtrip ist nur mit dem auto erlaubt (spaziergehen verboten), 2. vogel menschen sind sehr komisch: da waren dann natuerlich ganz viele hobby vogel freaks und die sind voll nervoes wenn so leute wie ich kommen, die wollen am liebsten alles fuer sich selbst und gar kein anderes geraeusch und auch nicht teilen. kommt doch so ein opi an, quatscht mich 5 minuten lang voll, wie geil und selten und so dieser vogel ist (’this is the first time in my life…it s a beautfiul bird…most of the people wait an entire life to see one…blabla’), den er sich gerade durchs fernglas anschaut. ich hoer mir alles geduldig an und warte bis er mir den feldstecher anbietet, stattdessen verabschiedet der sich auf einmal und wuenscht nen schoenen tag…oh mann ‘thanks for sharing, granny!’
zum schluss noch ein bild vom wunderschoenen sunset den wir hier im moment haben. das bild zeigt den riesigen parkplatz unserer uni und wie schoen es trotz der ganzen autos sein kann.

